2.2 Der DDR-Designer

Zunächst ist es not­wen­dig sich die Unter­schiede und Gemein­sam­kei­ten zwi­schen den West– und Ost-Gestaltern anzu­se­hen. Beide Sei­ten wur­den nach Gestal­tungs­richt­li­nien aus­ge­bil­det, die auf die glei­che Sub­stanz fuß­ten: das Über­ein­stim­men von Form und Funk­tion, Ehr­lich­keit, Inno­va­tion, Nut­zer­freund­lich­keit, Lang­le­big­keit, Recy­cling­fä­hig­keit und Durch­set­zungs­fä­hig­keit auf den Märk­ten.1 Wagen­felds Wesen und Gestalt der Dinge um uns, wel­ches 1948 erschien, hatte sich zum Stan­dart­werk für alle Ost-Gestalter durch­ge­setzt und auch seine Glas– und Metall­ar­bei­ten wur­den gelobt und bis zum Ende der DDR pro­du­ziert.2 Seit 1947 wur­den die Stu­den­ten an der Hoch­schule für bil­dende und ange­wandte Kunst in Berlin-Weißensee, noch vor der Eröff­nung der Hoch­schule für Gestal­tung Ulm, nach ähn­li­chen Leit­ge­dan­ken aus­ge­bil­det. Hier waren die Form­ge­stal­ter, wie Desi­gner bis in die sieb­zi­ger Jahre hin­ein genannt wur­den, sogar in der glück­li­chen Lage bis zur Maue­r­er­rich­tung 1961 mit der S-Bahn in den Wes­ten fah­ren zu kön­nen, um sich bei­spiels­weise Kunst– und Desi­gn­aus­stel­lun­gen anzu­se­hen. Falls man dabei aber erwischt wurde, ris­kierte man die Rele­ga­tion. Der hier­von nicht betrof­fene Gestal­ter Jür­gen Peters kam so zu einem Gedan­ken­aus­tausch mit Die­ter Rams und ent­wi­ckelte eine Freund­schaft zu Karl-Heinz Krug, dem spä­te­ren Chef­re­dak­teur der Design-Fachzeitschrift form.3 Er erin­nerte sich 2008:

„Zwi­schen Rams und Krug und uns Ost­ber­li­nern gab es kei­ner­lei Über­zeu­gungs­de­fi­zit, was den Anspruch an moderne Pro­dukt­ge­stal­tung betraf: Hüben wie drü­ben woll­ten wir ord­nen mit Design, woll­ten ver­ein­fa­chen, die Funk­tion beherrsch­bar und nach außen hin sicht­bar machen. Inso­fern waren diese Ent­würfe von Hir­che, Bill, Guge­lot, Rams und ande­ren bezie­hungs­weise Pro­dukte von Her­stel­lern wie Braun, Bosch oder Sie­mens für uns keine Aha-Erlebnisse, son­dern rie­fen unser Oho! Her­vor: Die kön­nen das also wirk­lich auf den Markt brin­gen, was auch wir den­ken, ent­wer­fen, model­lie­ren. Warum nur geht das bei uns nicht…“ [Her­vor­he­bung im Ori­gi­nal]4

Peters spricht hier einen ent­schei­den­den Punkt in der DDR-Designgeschichte an: die ideo­lo­gisch bedingte Ein­fluss­nahme von Par­tei und Staat. Diese stell­ten ver­schie­dene Gren­zen auf, die einen deut­li­chen Kon­trast zum West-Designer dar­stel­len, wel­cher in der freien Markt­wirt­schaft lebt, nahezu unge­hin­dert seine beruf­li­che Wunschlauf­bahn betre­ten und seine selbst ent­wi­ckel­ten Ent­würfe ver­öf­fent­li­chen konnte. Letzt­lich her­ge­stellt wur­den auf bei­den Sei­ten nur Dinge, die von höhe­ren Stel­len auch gedul­det oder in Auf­trag gege­ben wur­den: im Wes­ten vom Unter­neh­men selbst, im Osten – vor allem mit Beginn der sieb­zi­ger Jahre5 – vom Staat (auf die staat­li­che Desi­gnin­sti­tu­tion wird spä­ter noch genauer ein­ge­gan­gen). In der DDR wurde ein aus­ge­bil­de­ter Gestal­ter meist direkt nach dem Stu­dium in einen Betrieb über­ge­führt. In den bei­den grö­ße­ren Design-Hochschulen Berlin-Weißensee und Burg Gie­bi­chen­stein in Halle war die­ser den Stu­den­ten oft schon durch ein län­ge­res Prak­ti­kum bekannt, wel­ches sie wäh­rend des Stu­di­ums abschlie­ßen muss­ten. Dadurch ermög­lichte sich für die Form­ge­stal­ter eine inten­si­vere Bezie­hung zur Her­stel­lung und zum Unter­neh­men, wodurch sie bereits wäh­rend des Stu­di­ums wuss­ten was ihr spä­te­rer Arbeits­platz benö­ti­gen würde.6 An die­ser Stelle muss aber auch erwähnt wer­den, dass die tech­ni­schen Ent­wurfs­mög­lich­kei­ten der Betriebe nicht auf dem glei­chen Level waren wie etwa in der BRD. Neben dem Weg der mate­ri­el­len Absi­che­rung war es zunächst auch alter­na­tiv mög­lich frei­be­ruf­lich zu arbei­ten, unter der Vor­aus­set­zung, dass man dem Ver­band Bil­den­der Künst­ler der DDR ange­hörte. Diese Mög­lich­keit wurde in den sieb­zi­ger Jah­ren erschwert, da es im Inter­esse der Staats– und Wirt­schafts­füh­rung lag, dass die aus­ge­bil­de­ten Desi­gner von den ver­staat­lich­ten Betrie­ben und Kom­bi­na­ten abhän­gig waren. Am 8. Februar 1982 wurde sogar auf dem X. Par­tei­tag der SED beschlos­sen, dass die Absol­ven­ten der Fach– und Hoch­schu­len durch eine Min­dest­zu­fuhr nach Kom­bi­na­ten zusam­men­ge­stellt wer­den soll­ten.7 Die fest­an­ge­stell­ten Form­ge­stal­ter hat­ten mit ihren Ent­wür­fen im kol­lek­ti­ven Betriebs­er­geb­nis auf­zu­ge­hen. Wenn über­haupt wurde der Name des Her­stel­lers ange­ge­ben, nicht der des Gestal­ters. Es gab zudem keine Gewinn­be­tei­li­gung für den Urhe­ber.8

Die Ber­li­ner Gestal­ter hat­ten also bis Anfang der sech­zi­ger Jahre Zugriff auf Design­trends des Wes­tens. Dar­über hin­aus bot sich für man­che auch die Gele­gen­heit in Fach­bi­blio­the­ken beim Amt für indus­tri­elle Form­ge­stal­tung oder der Desi­gn­fach– und Hoch­schu­len nach Lite­ra­tur zu suchen. Die ande­ren Lehr­stät­ten waren jedoch wei­test­ge­hend ein­ge­schränkt. West­li­che Desi­gn­li­te­ra­tur durfte nicht ein­ge­führt wer­den und mög­li­che Besor­gun­gen in Ungarn wur­den am Zoll abge­nom­men. Als wei­tere Infor­ma­ti­ons­quel­len blie­ben die inter­na­tio­na­len Mes­sen in Leip­zig, in den acht­zi­ger Jah­ren Semi­nare am Bau­haus Des­sau und die form + zweck. Diese wurde zwar stets zugleich von SED und Pres­se­amt ver­folgt, doch ver­öf­fent­lichte sie auch inter­na­tio­nale geschätzte Design­pu­bli­ka­tio­nen.9 Die Ein­flüsse der DDR-Designer kamen somit nicht nur aus der BRD, son­dern bei­spiels­weise auch aus Ita­lien, Frank­reich, Eng­land und vor allem Skan­di­na­vien.10 In den sieb­zi­ger Jah­ren, beson­ders nach der ers­ten glo­ba­len Ölkrise, beach­te­ten Desi­gner bei­der Län­der öko­lo­gi­sche Aspekte. Laut Gün­ter Höhne, wurde aber gerade der Punkt Nach­hal­tig­keit, im Bezug auf die tech­ni­sche und ästhe­ti­sche Lang­le­big­keit, bei den Ost-Gestaltern län­ger und kon­se­quen­ter durch­ge­setzt. Die Gründe seien dafür aller­dings nicht nur in der tech­no­lo­gi­schen Rück­stän­dig­keit, der Roh­stoff– und Mate­ri­al­knapp­heit und den ein­ge­schränk­ten Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten zu suchen.11 Ver­mut­lich muss hier ebenso in Betracht gezo­gen wer­den, dass der all­ge­meine DDR-Bürger eine andere Ein­stel­lung zu den Din­gen hatte. Neben dem sozia­lis­ti­schen Grund­ge­dan­ken, der auch stets durch die Medien ver­mit­telt wurde, ist hier beson­ders die Aus­gangs­lage der DDR zu erwäh­nen: Es gab kei­nen Marshall-Plan. Wäh­rend im Wes­ten Deutsch­lands nach dem Krieg circa fünf Pro­zent aller Betriebe durch die Besat­zungs­mächte demon­tiert wur­den, waren es in der sowje­ti­schen Besat­zungs­zone min­des­tens 30 Pro­zent. Des­halb wur­den ver­al­tete Anla­gen wie­der ver­wen­det. Die vie­len Demon­ta­gen und die vor­aus­ge­gan­ge­nen Kriegs­schä­den führ­ten zu hohem Repa­ra­tur­be­darf. An Stelle von Maschi­nen war nun Hand­ar­beit gefragt.12 Horst Michel, einer der wohl ein­fluss­reichs­ten DDR-Designer und Lehr­kör­per, erin­nerte sich an die Erstel­lung eines schlich­ten Bilderbuches:

„Kei­ner unser heu­ti­gen Stu­den­ten kann sich eine Vor­stel­lung davon machen, unter wel­chen pri­mi­ti­ven Vor­aus­set­zun­gen wir damals arbei­te­ten und wie wir im Win­ter mit unse­rer Arbeit von einer Woh­nung in die andere zogen, je nach­dem, wo sich jemand fand, der noch so viel Heiz­ma­te­rial hatte, um ein klei­nes Zim­mer für uns mit ‘anzu­wär­men’. Wir arbei­te­ten in Män­teln, aber unent­wegt: Das Bil­der­buch regte zur Spiel­zeug­gestal­tung an, aus irgendwo auf­ge­trie­be­nen Blech– und Drah­tres­ten wurde Schmuck gebo­gen, die ers­ten Skiz­zen und Schnitte für Gerät aus Glas und Por­zel­lan ent­stan­den.“ [Her­vor­he­bung im Ori­gi­nal]13

Diese Erzäh­lung macht die dama­lige Not sehr deut­lich. Folg­lich wurde, bevor man etwas ent­sorgte, zunächst in Betracht gezo­gen, ob sich der Gegen­stand noch wei­ter ver­wen­den las­sen würde. Neben län­ger als im Wes­ten ver­wen­de­ter und umfunk­tio­nier­ter Kriegs­aus­rüs­tung zu Haus­halts­wa­ren14 gab es die weit ver­brei­tete Ein­stel­lung Pro­dukte nicht vor ihrem Lebens­ende zu erset­zen.15 Die Dinge soll­ten von lan­ger Dauer sein.
Hinzu kam, dass in der DDR Pro­dukte auf Vor­rat gekauft wur­den. Der Bedarf nach Ersatz­tei­len konnte von den Her­stel­lern nicht aus­rei­chend gedeckt wer­den, sodass sich bei­spiels­weise Pkw-Besitzer eine grö­ßere Menge an Aus­puff­an­la­gen anschaff­ten. Diese Teile, oder sogar ein kom­plet­tes Auto, wur­den anschlie­ßend gerne wei­ter­ver­kauft ‒ selbst­ver­ständ­lich teu­rer als bei einem Neu­kauf, musste man doch viele Jahre war­ten bis man einen eige­nen Wagen erhielt. Da man auch für einen Werk­statt­be­such sehr viel Zeit ver­strei­chen las­sen musste, wurde der eigene Pkw gründ­lich gepflegt oder selbst repa­riert.16 Ein Bei­spiel dafür, dass ebenso Pro­dukte in die­sem Sinne gestal­tet wur­den, sind die Omega-Staubsauger aus dem VEB-Elektrowärme Alten­burg. Sie lie­ßen sich nicht nur leicht öff­nen und über­schau­bar repa­rie­ren: Viele der Ein­zel­teile wur­den auch in ande­ren Model­len ver­wen­det, die man bei Wech­sel­be­darf bestel­len konnte. Der HS 7000.2 Pur­i­mix war sogar gleich­zei­tig so viel­sei­tig, dass man ihn durch Umbau sowohl als Polier­ge­rät, Staub­sau­ger, als auch Kaf­fee­mahl­werk oder Mix­ge­rät ver­wen­den konnte. Der Motor­block ließ sich abtren­nen und anschlie­ßend mit ande­ren Gerä­ten kom­bi­nie­ren.17 Kurz nach der poli­ti­schen Wende schrieb Gert Selle:

„Der Über­fluss […] ist über die ehr­wür­dige Man­gel­kul­tur der DDR her­ein­ge­bro­chen und wird hier wohl noch schlim­mere Nach­läs­sig­kei­ten erzeu­gen als in sei­nem Erzeu­ger­land.“18

und bestä­tigt so die Ansicht, dass die Lebens­weise der DDR-Bürger nicht ver­schwen­de­risch, son­dern spar­sam und sorg­sam im Umgang mit Pro­duk­ten war. Obwohl nach Selle “der karge Charme bemüh­ter Anstän­dig­keit“19 noch lange beste­hen blieb, behaup­tet er wei­ter­hin, dass DDR-Designer bei der Ent­wick­lung von Pro­duk­ten inten­si­ver auf den sozia­len und nütz­li­chen Aspekt, wel­chen es zu erfül­len hat, eingingen:

„Ich hatte den Ein­druck, dass eine Reihe von Desi­gnern in der DDR im Sinne eines Idea­lis­mus, den es im Wes­ten nicht mehr gab, sich um Begriff und Wirk­lich­keit einer huma­nen sozia­lis­tisch gepräg­ten Indus­trie­kul­tur Gedan­ken […] machte ‒ umständ­lich, ver­hakt im ideo­lo­gi­schen Gestrüpp, schwer­fäl­lig bis in die Spra­che hin­ein, aber mit unab­weis­ba­ren gesell­schaft­li­chen Zie­len vor Augen“20

sowie

„In der DDR konn­ten Ent­wer­fer noch von gesell­schaft­li­chen Ver­pflich­tun­gen reden, ohne scham­rot zu wer­den oder ein­an­der zu lang­wei­len.“21

Wäh­rend sich die west­deut­schen Ein­schrän­kun­gen in der gestal­te­ri­schen Frei­heit aus Kapi­ta­lis­mus und Ver­schwen­dung erga­ben, hatte der ost­deut­sche Gestal­ter mit ideo­lo­gi­schen und somit auch gestal­te­ri­schen Ein­schrän­kun­gen zu kämpfen.

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  1. Vgl. http://www.industrieform-ddr.de/joomla/textarchiv/38-artikel/78-interview-mit-guenter-hoehne [20.08.2013]

  2. Vgl. Paul Betts, Bau­haus in der DDR – zwi­schen For­ma­lis­mus und Prag­ma­tis­mus, in: Jean­nine Fied­ler (Hrsg.)/Peter Fei­er­abend (Hrsg.), Bau­haus, Pots­dam 2006/2007, S. 47f.

  3. Vgl. Gün­ter Höhne, Hin­se­hen, aber nicht abgu­cken, in: Gün­ter Höhne (Hrsg.), Die geteilte Form ‒ Deutsch-deutsche Desi­gnaf­fä­ren 1949‒1989, Köln 2009, S. 36ff.

  4. Gün­ter Höhne, Hin­se­hen, aber nicht abgu­cken, in: Gün­ter Höhne (Hrsg.), Die geteilte Form ‒ Deutsch-deutsche Desi­gnaf­fä­ren 1949‒1989, Köln 2009, S. 38.

  5. Vgl. http://www.goethe.de/ins/pl/lp/kul/dup/dtr/dth/de7501131.htm [23.01.2015].

  6. Vgl. http://www.goethe.de/ins/pl/lp/kul/dup/dtr/dth/de7501131.htm [23.01.2015].

  7. Vgl. Gün­ter Höhne, Das große Lexi­kon ‒ DDR-Design, Köln 2008, S. 41.

  8. Vgl. Gün­ter Höhne, Penti, Erika und Bebo Sher ‒ die Klas­si­ker des DDR-Designs, Ber­lin 2001, S. 13.

  9. Vgl Gün­ter Höhne, Penti, Erika und Bebo Sher ‒ die Klas­si­ker des DDR-Designs, Ber­lin 2001, S.13ff und Gün­ter Höhne, Vor­wort, in: Höhne (Hrsg.) 2009, S. 11.

  10. Vgl. http://www.youtube.com/watch?v=3oPzFc3brfA [20.08.2013], ab Minute 2:56.

  11. Vgl. Höhne 2001, S. 15.

  12. Vgl. http://www.kas.de/wf/de/71.6630/ [20.08.2013].

  13. Horst Michel, Insti­tut für Innen­ge­stal­tung an der Hoch­schule für Archi­tek­tur und Bau­we­sen Wei­mar, Jena o. J. [1962], S.5, zit. n. Petra Eisele, Ist Geschmack Glücks­sa­che? Horst Michel und das Wei­ma­rer Insti­tut für Innen­ge­stal­tung, in: Petra Eisele (Hrsg.)/Siegfried Gro­nert (Hrsg.), Horst Michel ‒ DDR-Design ‒ Tagungs­band zum Kol­lo­quium, Wei­mar 2004, S. 26.

  14. Vgl. Gün­ter Höhne, Produktkult(ur) ‒ Das DDR-Designbuch, Köln 2008, S. 7.

  15. Vgl. http://www.art-magazin.de/design/4929/ddr_design_guenter_hoehne [20.08.2013]

  16. Vgl. Kars­ten Laske, Film „Damals in der DDR: Plan und Pleite“, 2004, ab Minute 23:35.

  17. Von die­sen Eigen­schaf­ten konnte sich der Ver­fas­ser per­sön­lich bei Gün­ter Höhne über­zeu­gen las­sen.

  18. Gert Selle, Vom Ver­schwin­den einer Kul­tur­dif­fe­renz, in: Höhne (Hrsg.) 2009, S. 22.

  19. Gert Selle, Geschichte des Design in Deutsch­land, Aktual. u. erw. Neu­aus­gabe, Frankfurt/Main 2007, S. 220.

  20. Gert Selle, Vom Ver­schwin­den einer Kul­tur­dif­fe­renz, in: Höhne (Hrsg.) 2009, S. 27f.

  21. Gert Selle, Vom Ver­schwin­den einer Kul­tur­dif­fe­renz, in: Höhne (Hrsg.) 2009, S. 33.